Markus Ripfl aus FPÖ ausgeschlossen


Markus Ripfl (FPÖ) wurde aus seiner Partei ausgeschlossen. Markus Ripfl,  FPÖ-Gemeinderat in Orth an der Donau, zählt zu den verhaltensauffälligsten politischen Agitatoren der FPÖ in Niederösterreich. Sein Rechtsdrall ist extrem ausufernd. Markus Ripfl  unterhält ein sehr enges Netzwerk zu seinen recht extremen Freunden nach Ungarn und in die ehemaligen Ostblockstaaten.

Man wolle nicht ständig schlechte Presse haben, nur weil sich jemand nicht konkret abgrenzen könne. Dies würde der Partei schaden, äußerte der FPÖ-Landesparteisekretär Christian Hafenecker gegenüber der Austria Presse Agentur.

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ORF

01.Jän. 2017

Posting: FPÖ schließt Gemeinderat aus

Die FPÖ Niederösterreich hat einen Gemeinderat aus Orth a.d. Donau (Bezirk Gänserndorf) wegen „Gefahr in Verzug“ aus der Partei ausgeschlossen. Er soll ein Lied einer Rechtsrock-Band auf einer Onlineplattform geteilt haben.

Der Gemeinderat Markus Ripfl aus Orth a.d. Donau sei immer wieder mit rechtslastigen Postings aufgefallen und wurde deshalb im Dezember in einer Aussprache von der Partei verwarnt, sagte Landesparteisekretär Christian Hafenecker gegenüber noe.ORF.at.

Der Gemeinderat hatte zum Jahreswechsel für Aufregung gesorgt, da er ein Lied einer Rechtsrock-Band von Youtube geteilt haben soll. Der Politiker hatte daraufhin mitgeteilt, dass er die Band nicht kenne. Offenbar sei das Passwort für seinen Account geknackt worden und man wolle ihm damit schaden.

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Er sei immer ein „Grenzgänger“ gewesen

Ob der Account des Mannes wirklich gehackt wurde, könne man nicht verifizieren, meinte Hafenecker. Es gäbe intern noch weitere Vorfälle, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind: „Es fehlt uns daher die Vertrauensgrundlage und es ist besser, wenn wir getrennte Wege gehen“, erklärte Hafenecker weiter. Der Gemeinderat sei immer ein „Grenzgänger“ gewesen, bei Dingen, „wo wir auch von der FPÖ nicht anstreifen wollen“. Man wolle nicht ständig schlechte Presse haben, nur weil sich jemand nicht konkret abgrenzen könne. Dies würde der Partei schaden, äußerte der FPÖ-Landesparteisekretär gegenüber der Austria Presse Agentur.

Der Ausschluss sei vom geschäftsführenden Landesparteiobmann Christian Höbart ausgesprochen worden und erfolge mit sofortiger Wirkung, so Hafenecker. Der zuständige Bezirksobmann sei bereits informiert. Sein Gemeinderatsmandat könne der Betroffene auch ohne Parteimitgliedschaft ausüben.

Quelle: http://noe.orf.at/news/stories/2887013/ 

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NÖN

06.Dez. 2017

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Kommentar von Markus Ripfl auf seiner facebook-Seite

06.Dez. 2o17

Wie versprochen, der doch wie erwartet tendenziöse NÖN Artikel. Ich werde mich bestimmt nicht für irgendein Medium verbiegen und schon gar nicht für irgendeine Systempresse. Ich werde mir weder meine Meinung aufzwingen lassen, noch wo ich hingehen, noch sonst etwas! „Der Gott der Eisen wachsen ließ, der wollte keine Knechte.“ (Arndt) 
Es waren übrigens keine rechtsextremen Skinheads anwesend und weder der RFS, noch der RFJ haben die Veranstaltung organisiert. Zur Aussage von Peham, der außer mit Ahnungslosigkeit mit nicht allzu viel glänz, sag ich einfach nichts, er ist es einfach nicht wert“.

 

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04.Dez.2017

„Gestern wurde ich unter anderem wegen der Nowotny-Heldenehrung von der NÖN kontaktiert. Man versucht wohl wieder eine Denunziantenkampagne zu starten.

NÖN: Es gibt Fotos, die Sie am Zentralfriedhof bei einer Gedenkveranstaltung für den Nazi-Flugzeugpiloten Walter Nowotny zeigen. Warum besuchen Sie eine derartige Veranstaltung?

Antwort von mir: 
1. Walter Nowotny ist für mich ein Held. Helden müssen geehrt werden und es ist für mich eine Ehrensache an solch einem Gedenken teilzunehmen. Übrigens hatte Nowotny ein Ehrengrab der Stadt Wien, bis die linksversiffte rot-grüne Stadtregierung einem ehrenvollen Mann dieses entzog, eine Ungeheuerlichkeit. Jetzt ist das Grab in der Obhut des Bundes, da es ein Soldatengrab ist. Der verqueren Ansicht, dass Soldaten Verbrecher sind, sofern ihnen keine individuelle Schuld nachgewiesen werden kann, vermag ich mich nicht anzuschließen.

http://major-walter-nowotny.net/…/content/pierre-clostermann Ich darf ihnen folgenden Text zukommen lassen, der zeigt, welch Ansehen Nowotny auch bei anderen Piloten genießt und genoss: Pierre Clostermann, der erfolgreichste franzö­sische Jagdpilot des Zweiten Welt­kriegs, widmet in seinem Erinnerungsbuch Die grosse Arena Major der Luftwaffe Walter Nowotny die folgende Würdigung: „Walter Nowotny ist gefallen. Unser Gegner vom Himmel über der Normandie und über Deutschland ist vorgestern an den Folgen seiner Verbrennungen im Spital von Osnabrück verschieden. Dafür aber grüssen wir heute einen tapferen Feind, den das Schicksal ereilt hat, erklären Nowotny zu einem der unsern, der teil hat an unserer Welt, in der weder Ideologien noch Hass noch Grenzen zählen. Diese Kameradschaft hat nichts zu tun mit Patriotismus, Demokratie, Nationalsozialismus oder dem Gedanken an die Menschheit. Alle spüren das heute instinktiv.“

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04.Dez.2017

„Weitere Fragen der NÖN waren unter anderem zu Unser Mitteleuropa
Auf Ihrer Facebook-Seite teilen Sie immer wieder Inhalte der Internet-Plattform unser-mitteleuropa.com. Warum verbreiten Sie Inhalte dieser vom DÖW (Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes) als rechtsextrem eingestuften Website?

Wie stehen Sie zu dieser Website? Wissen Sie über die Einschätzung des DÖW Bescheid?

2. Unser Mitteleuropa ist ein Medium, welches für mich wichtig ist, ebenso wie auch unzensuriert und andere alternative Onlinemedien, da diese Medien ein Gegenpol zur größtenteils Einheitsmeinung in den Systemmedien sind und auch Fälle aufdecken, die andere Medien verschweigen.
Darüber hinaus möchte ich klarstellen, dass das DÖW ein Privatverein ist, welcher sogar gerichtlich bestätigt als „kommunistische Tarnorganisation“ bezeichnet werden darf. Ich finde es traurig, dass noch immer Medien auf die Meinung dieses Privatvereins Wert legen. Ich darf Ihnen diesbezüglich folgende Presseaussendung zukommen lassen: https://www.ots.at/…/gerichtsurteil-vorwuerfe-gegen-doew-si…
Die Meinung des DÖW interessiert mich also genau NULL und auch die Wissenschaftlichkeit darf angezweifelt werden“.

Anmerkung: Das Urteil bezieht sich auf die Klage gegen die Aula…. Nur weil die Aula nicht verurteilt wurde ( in diesem Fall Anno 1998) heisst das noch lange nicht dass das DÖW, das ist was Markus Ripl hier behauptet.

 

 

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FPÖ Fails

01. Jän. 2018

+++ Markus Ripfl aus FPÖ ausgeschlossen +++

Gerade 8 Stunden ist es her, dass wir über den vom RFS zurückgetretenen FPÖ-NÖ Gemeinderat Markus Ripfl berichtet hatten, erreicht uns die Meldung, dass er vom geschäftsführenden Landesparteiobmann Christian Höbart wegen Gefahr in Verzug aus der FPÖ ausgeschlossen wurde.

Wenig verwunderlich die Begründung des Landesparteisekretärs Christian Hafenecker:

„Man wolle nicht ständig schlechte Presse haben, nur weil sich jemand nicht konkret abgrenzen könne. Dies würde der Partei schaden.“

Es geht also nur darum, keine schlechte Presse zu haben, das mit der glaubwürdig gelebten Abgrenzung vom NS-Gedankengut fällt also immer noch schwer.

Sein Gemeinderatsmandat könne er allerdings auch ohne Parteimitgliedschaft ausüben.

Just in dem Moment erreichte uns die Meldung, als wir sein Posting eines Liedes der Waffen-SS (Flamme empor) auf Instagram veröffentlichen wollten, was wir hiermit trotzdem tun.
Dass es HC Strache schon 2016 getan hatte, verwundert uns längst nicht mehr.

Quelle: https://fpoefails.org/2018/01/01/markus-ripfl-aus-fpoe-ausgeschlossen/

 

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Sie erreichen uns auch unter http://www.heimatohnehass.at

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