Ludwig Reinthaler vor Gericht


Ludwig Reinthaler aus Wels muss sich nach dem Verbotsgesetz vor Gericht verantworten.

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Am 20. September 2016, um 09:00 Uhr muss sich der amtsbekannte „Bunte“ Ludwig Reinthaler aus Wels vor Gericht verantworten, wegen Verdacht des Verbrechens nach dem Verbotsgesetz.  Der ursprüngliche Termin vom 08. September wurde auf 20.09.2016 verschoben.

Ludwig Reinthaler wird vorgeworfen, auf facebook einer Gruppe angehört zu haben, die die Verbrechen der Nazis leugneten. Reinthaler wirkte in dieser Gruppe „Alles Lüge“  aktiv mit und teilte einen Artikel von Exsuscitati.wordpress.com  in dem es heißt: „Der Holocaust ist eine erfolgreiche historische Fiktion….“

In einer ersten Stellungnahme gegenüber Dahamist zeigte sich  Ludwig Reinthaler optimistisch, das Verfahren gewinnen zu können. Reinthaler weiter:  „Ich werde mich jedenfalls entsprechend zu verteidigen wissen“.  Verteidigt wird Reinthaler vom Linzer Rechtsanwalt Mag. Klaus Burgholzer, mit dem dieser auch persönlich befreundet ist.   Mag.Klaus Burgholzer fiel zuletzt in der Öffentlichkeit wegen negativer Äußerungen auf, er wolle keine kriminenellen Ausländer mehr verteidigen, nachzulesen hier im Kurier. Das brachte dem Advokaten eine Disziplinaranzeige bei der Rechtsanwaltskammer ein.

Zudem vertrat Mag. Klaus Burgholzer zurückliegend Ludwig Reinthaler in Klagen zur Person Uwe Sailer, die Reinthaler jedoch alle verloren hatte, nachzulesen hier und hier und hier.    Mag Klaus Burgholzer ist zudem Vorsitzender der „Weißen Partei Österreichs“ (WPÖ). Über deren schwierige Geburt kann hier nachgelesen werden.

Wer mehr über Ludwig Reinthaler wissen will, kann sich hier und hier schlau machen. Selbstverständlich gilt für alle offene Verfahren die Unschuldsvermutung.

 

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