Ein Verwirrter tritt ab


Werner Neubauer (FPÖ) verlässt den Nationalrat.

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Werner Neubauer (FPÖ) sieht Gespenster

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Werner Neubauer, der häufig Wahrheit von Unwahrheit nicht unterscheiden konnte, der redliche Geschäfte mit Korruption verwechselte, der ungeniert redlichen Bürgern kriminelle Handlungen vorwarf und der oft nicht wusste, dass Österreich nicht Deutschland ist, sonst an allerlei Verschwörungstheorien glaubte, legt nun alle seine Ämter nieder und verlässt – zwar nicht ganz freiwillig – den Nationalrat. Ihm wird ein zu großes Naheverhältnis zu H.C. Strache nachgesagt, hört man. Und man hört auch, er hätte ihm sogar das Klopapier nachgetragen.

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H.C. Strache, nunmehr einfaches FPÖ-Mitglied, dankt jedenfalls Werner Neubauer für sein unermüdliches Wirken, für Österreich als deutsche Heimat.

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Werner Neubauer sieht Gespenster

Im Juni 2011 sah Werner Neubauer so allerlei Gespenster, die auch nächtens an seinem Computer herumfummelten. Er fühlte sich vom damaligen Sachverständigen Uwe Sailer verfolgt.  Mit 16. Juni 2011 fasste sich Werner ein Herz und erstattete wieder einmal eine Anzeige gegen Uwe Sailer, den medienrechtlichen Verantwortlichen dieses Blogs „dahamist.at„. Und weil der Angriff aus Sicht Werner Neubauers derart unverschämt war, richtete er diese Sachverhaltsdarstellung auch gleich direkt an die damalige Landesgerichtspräsidentin des LG Linz und nahm Bezug auf seine vorangegangenen Anzeigen, dass gegen diesen Uwe Sailer ja sowieso schon Verfahren laufen auf Prüfung, ob denn dieser Sailer der „Datenfälscher“ überhaupt noch tauglich sei, als Sachverständiger tätig sein zu dürfen.

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Werner Neubauer verteidigte den rechtsextremen „Bund freier Jugend“ 

Werner Neubauer verteidigte damals in seinen zahlreichen Anzeigen gegen Sailer immer wieder den Führungskader des „Bund freier Jugend„, jener rechtsextremen Gesinnungsgemeinschaft, die unter der Co-Führung von Stefan Magnet stand, jener Stefan Magnet, der vor Kurzem den entorderten H.C. Strache im Garten seiner Villa in Klosterneuburg-Weidling interviewen durfte.

Kein Wunder, wenn Strache dem Werner gratuliert, erfand doch damals die FPÖ unter Strache den größten Spitzelskandal der 2. Republik, der sich angeblich auch noch ausweitete und immer mehr ausweitete und Werner mischte kräftig mit.  Neubauer damals in seiner Anzeige an die Präsidentin des Landesgerichtes Linz wörtlich:

„Im Rahmen eines Prozesses gegen Jugendliche (Angehörige des BfJ) in Oberösterreich wegen Vorwürfe vermeintlicher Verstöße gegen das Verbotsgesetz, von denen alle Beschuldigten freigesprochen wurden, kam der Verdacht der wiederholten Erstattung falscher Gutachten durch Uwe Sailer auf.“

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Werner Neubauer sieht Gespenster

Kein Wunder, wenn Werner heute immer noch Gespenster sieht, hat er doch alle Verfahren und Anzeigen gegen Uwe Sailer verloren und zudem auch das Gelächter auf sich gezogen. So etwas kann die Nerven schon schädigen. Fachleute wissen das. Und weiter heißt es in Werner Neubauers Anzeige:

„…..woraufhin sich unmittelbar eine Datei bzw. ein Programm aktivierte und ein Bildnis Uwe Sailers auf dem Bildschirm des Computers erschien und dann das dort abgebildete Bildnis Uwe Sailers am Computer höhnisch zu grinsen begann und sodann der ganze Bildschirm rot wurde. Das Bildnis Sailers speicherte sich sodann selbst in das PICASA Fotosystem des Computers und ließ sich nicht mehr löschen.

Beim Versuch, das Bild zu Beweissicherungszwecken auszudrucken, erhielt der Drucker einen zusätzlichen bisher unsichtbaren Textbefehl mit singemäß folgendem Inhalt: „Ihr habt gedacht, ihr seid Sailer los, aber ihr seid ihn nicht los, denn ich weiß, was mit der Technik anzufangen und werde es euch zeigen.“ unter Bewirkung unabbrechbaren Ausdruckens weiterer farbiger Folgeseiten mit dem Bildnis Uwe Sailers, wodurch die Druckterinte des Druckers vom Nationalratsabgeordneten Neubauer gänzlich konsumiert wurde“.

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Die gesamte Sachverhaltsdarstellung, die Werner Neubauer damals an die Präsidentin des Landesgerichtes Linz verfasste, kann hier nachgelesen werden. Allerdings wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass diese Anzeige von Werner Neubauer kein Fake ist und dass auch Mitstreiter von Werner Neubauer, die ihm damals enthusiatisch beipflichteten, sämtliche Prozesse, die diese gegen Uwe Sailer angestrengt hatten, verloren haben. Auch H.C. Strache war unter den Verlierern. Explizit erwähnt wird hier der Welser „Bunte“ Ludwig Reinthaler, der als Frontman damals sämtliche Kosten von mehr als 15.000 Euro begleichen musste und die inkriminierte Behauptung, „Sailer sei ein Datenfälscher“ vor Gericht widerrufen musste. Eine finanzielle Unterstützung erhielt Reinthaler damals nicht, auch nicht von Werner, weshalb Reinthaler den Betrag in Raten abstottern musste.

Anzeige: neubauers_it-kenntnisse 

 

Seine Wichtigkeit Werner Neubauer in der FPÖ

Werner Neubauer ist bis heute auch innerhalb der FPÖ, für die recht Extremen, Rechtsextremen und Neonazis eine sehr umstrittene Person. Als die FPÖ unter Jörg Haider 1986 ihren Aufschwung nahm, sah Werner Neubauer seine Chance gekommen, setzte sich von der SPÖ, der er damals angehörte, ab und wurde als FPÖ-Parteibuchträger Sekretär des OÖ-Landesrates Hans Achatz. „dahamist.at“ wird in den nächsten Wochen daher sehr ausführlich über die „heroischen“ Taten des scheidenden Werner Neubauer berichten, ist dieser doch dem medenrechtlichen Herausgeber dieses Blogs mehr als nur bestens bekannt. Beide absolvierten nämlich gemeinsam den selben zweiten Bildungsweg. Aber nur aus einem wurde ein ehrbarer Bürger.

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